10 Gemeinderäte und Gemeinderätinnen aus Kramsach und Brixlegg konnten bei herrlichem Frühlingswetter 4 Stationen in Vorarlberg mit Beispielen von gelungener Ortskernentwicklung, Gestaltung von öffentlichen Flächen und Naturräumen besuchen.
Am 2021 fertiggestellten Bahnhofsumbau in Altach faszinierte vor allem das Verhältnis der Radabstellplätze (270 überdachte Abstellplätze + 80 Fahrradboxen) zu den Pkw-Stellplätzen (12)!
In Göfis genossen wir eine gute Tasse Kaffee im bugo - der Bücherei Göfis, die Lesen, Genießen, Entspannen und Kultur vereint.
Wir bedanken uns recht herzlich bei den Bürgermeistern der Gemeinde Altach, Götzis und Göfis sowie den Bauamtsleitern und der KLAR! Managerin von KLAR am Rhein für ihre Zeit und ihre wertvollen Informationen!
Am Bahnhofvorplatz in Altach: eine Begegnungszone mit gelbem Asphalt, Blühwiesen und schattenspendenden Altbäumen und Sitzgelegenheiten. An den überdachten und videoüberwachten Radabstellplätzen wurden Infotafeln und zusätzliche Bänke geschaffen.
Der Emmebach entlang der A14 - ein ehemaliger Entwässerungsgraben - wurde auf einer Länge von 2,5 km im Zuge eines EU-Projektes von der Gemeinde Altach renaturiert und ein Radweg angelegt. Die Entschleunigung des Wassers führt auch zu besserem Hochwasserschutz.
Am Rundweg "Schauplatz Obst und Garten" in Göfis an der Station "Steuobstwiese" - insgesamt 9 Infotafeln auf einem Rundweg durch den Ort geben Einblick in die naturnahen Flächen: Insektenwiese, Totholz, Hecken, Weinbau in Göfis, ...
Jeder m² zählt - und viele kleine Flächen ergeben gemeinsam einen bunten Fleckerlteppich aus Blumen und Gräsern. Das war die Idee von Michael Kirchmayr, KEM Manager der Region Hohe Salve. (Infos zu diesem Projekt) Wir schließen uns an und bieten für interessierte Gartenbesitzer:innen Sackerl mit Saatgut für jeweils 5m² kostenlos und wollen auch die Region Alpbachtal erblühen lassen!
Die Sackerl sind im Büro der Klimawerkstatt Alpbachtal, dem Tourismusbüro Kramsach, in der Bücherei in Münster, auf den Gemeinden Brixlegg, Reith und Kramsach, sowie bei Renate Candlin am Recyclinghof Alpbach erhältlich.
Hier geht´s zum Erklärvideo wie eine insektenfreundliche Wiese angelegt und gepflegt werden soll, damit man auch lange eine Freude daran hat.
Die Ökologiegruppe der 4a mit ihrer Lehering Andrea Zeindl (re.) und Renate Doppelbauer von der KLAR! Alpbachtal (li.)
Die Ökologiegruppe der 4a der MS Alpbach konnte am 17.April bei einem Workshop in unserer Reihe "Klimawandel verstehen - gemeinsame Wege der Anpassung finden" die Methoden des Klimapuzzles und der lokalen Klimafolgekarten mit der Maßnahmen-Matrix erproben.
Die Schüler:innen stellten sich die Frage welche Auswirkungen der Klimawandel auf das Alpbachtal in 4 Themenbereichen haben wird: Landwirtschaft, Tourismus, Ernährung & Konsum sowie Energieerzeugung.
In einer weiteren Einheit im Mai werden sie zu den jeweiligen Themen konkrete Herausforderungen und Chancen erarbeiten und an einer Umsetzungsidee schmieden. Wir sind gespannt!!
Nähere Infos zu unserm Projekt hier!
In Kleingruppen wurde das Klimapuzzle zusammengestellt.
Globale und lokale Klimafolgen wurden veranschaulicht.
Für die Maßnahmen wurde diskutiert, wie schwierig und wie wirksam die Umsetzung ist und warum eine Änderung des eigenen Verhaltens oft so schwerfällt.
Infos zur Förderabwicklung unter EAG Abwicklungsstelle
Für Anlagen der Kat.A - Kat.D (von unter 10kWp bis zu über 100kWp) ab 150Euro/kWp
Speicher: Fixbetrag: 150Euro/kWh - nur in Kombination mit PV Anlagenerrichtung
Bus-Fahrgäste leisten einen wichtigen Beitrag, um Staus und andere Verkehrsprobleme zu verringern und unsere Mobilität auf Klimakurs zu bringen. Die Mobilitätsorganisation VCÖ möchte nun mit Ihnen die Qualität von Bushaltestellen unter die Lupe nehmen.
Jede/Jeder kann unter map.vcoe.at Probleme bei Haltestellen melden. Durch Klick auf eine Haltestelle können Mängel eingetragen werden, wie beispielsweise fehlender Witterungsschutz, fehlende Sitzgelegenheit, mangelnde Barrierefreiheit oder lückenhafte Informationen zum Fahrplan.
Der VCÖ sammelt die Einträge und leitet sie dann an die jeweils zuständigen Stellen weiter. Diese erhalten so wertvolle Rückmeldungen aus der Bevölkerung und können dann gezielt Verbesserungen, wo es möglich ist, umsetzen.
Bis 30. April Probleme bei Haltestellen map.vcoe.at melden und am Gewinnspiel teilnehmen!
Insgesamt haben wir 11 KLAR! Regionen und 11 KEM Regionen in Tirol
Details zu den Regionen findet man unter: Modellregionen in Österreich
Ausschnitt aus dem Dashboard für die Messstelle Kufstein mit ausgewählten Klimaindizes zur Temperatur im Vgl. das Jahr 2025 (bis 17.11.) und der Periode 1961 -1990
Es kann der Referenzzeitraum ausgewählt werden, sowie das anzuzeigende Jahr.
Weitere Darstellungen gibt es für die Schneedeckendauer und Mobilitätskennzahlen (Anzahl Pkw/EW; Erschließung mit öffentlichen Verkehrsmitteln)
Grafisch dargestellt kann man die wichtigsten Indizes zu Energie, Verkehr und Temperaturentwicklung einer Region (=Bezirk) anschauen.
Für unsere Region sind die beiden Messstationen Kufstein oder Jenbach aussagekräftig.
Hier geht´s zum Dashboard. Nähere Infos hier.